In Resita (Hauptstadt des Kreises Caras-Severin) leben rund 80 000 Personen. Vor der Wende von 1989 arbeiteten die meisten Bewohner im Stahl- (CSR) und im Maschinenbauwerk (USMR). Diese wurden nach der Revolution von 1989 geschlossen. Die Arbeitslosenzahl in Resita ist explosionsartig gewachsen. Arbeitskräfte sind leicht zu finden und günstig anzuheuern. Von Schwer- hat sich die Stadt auf Leichindustrie umgestellt. Die meisten ausländischen Investoren stammen aus Italien. Resisa hat wegen der geographischen Lage großes Potential, was den Tourismus betrifft. Auch wenn in den letzten Jahren im Umfeld viel gebaut wurde, konnte sich der Tourismus wegen dem schlechten Zustand der Straßen und dem Mangel an Unterkunftsmöglichkeiten nicht entwickeln.
Das Lokomotiven-Museum in Resita
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